Sein neuer Film ist eine Würdigung des jungen amerikanischen Kinos. Dieses Jahr hat Wes Anderson mit “Moonrise Kingdom” die Filmfestspiele in Cannes eröffnet. Hier eine kleine Preview.
Seine Vorbilder sind Renoir und Fellini. Und mit seiner Detailversessenheit, Kreativität und Witz ist er näher an ihnen dran, als er glaubt. Seine skurrile und surrealistische Welt nimmt gefangen und ebnet den Weg eines jungen Filmemachers, der, Kritikern zufolge, noch eine große Zukunft vor sich hat: Wes Anderson.
Mit Breaking Bad geht eine mit etlichen Preisen ausgezeichnete Serie des Senders AMC in die nächste Runde. Deutsche Fans der Serie können sich freuen, lief die 4. Staffel erst vor kurzem im deutschen Pay-TV an, wurde nun bereits das voraussichtliche DVD Release-Datum selbiger bekanntgegeben.
Die Drama-Serie Breaking Bad zeigt das Leben des eher unscheinbaren Chemielehrers Walter White, der zusammen mit seiner Frau Skyler und seinem behinderten Sohn Walter Jr. ein nahezu normales Leben in Albuquerque führt. Als die Ärzte bei Walter, gespielt von Emmy-Gewinner Bryan Cranston, jedoch Lungenkrebs im Endstadium feststellen beschließt dieser die Familie vor seinem Tod finanziell abzusichern. Durch seinen Schwager Hank, beruflich Hauptermittler bei der Drug Enforcement Administration (DEA), erfährt Walter, dass sich mit Rauschmitteln schnelles Geld verdienen lässt. Da er zwar Kenntnisse auf dem Gebiet der Chemie besitzt, aber vom Verkauf der Drogen keine Ahnung hat schließt er sich mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman zusammen.
Die Fans von Disney Zeichentrickfilmen dürften regelrecht aus dem Häuschen geraten, denn der Filmklassiker „König der Löwen“, der zweifelsohne einer der besten Zeichentrickfilme aller Zeiten ist, erscheint auf gleich zwei verschiedenen Special Editions auf DVD. Zum einen erscheint die Diamond Edition und dann auch noch die komplette Trilogie.
Das Meisterwerk „König der Löwen“ aus dem Hause Disney ist weltweit bekannt und beliebt. Die Geschichte von Simba, dem kleinen tapferen Löwen auf der Suche nach seinem Platz im „Kreis des Lebens“ berührt seit mehr als 15 Jahren die Zuschauer. Der Streifen, der unbestritten zu den besten Filmen gehört, zeichnet sich in erster Linie durch seinen Humor aus und – nicht zu vergessen – seiner fabelhaften Musik, an der Elton John beteiligt war und die 1994 sogar mehrfach Oscar-prämiert wurde.
Das Warten auf die Desperate Housewives hat ein Ende: Am 18. August kommt die 6. Staffel endlich auch in Deutschland in die Läden.
Die 5. Staffel endete wie alle Desperate Housewives-Staffeln mit einem Knall. In Staffel 6 hält mit Angie Bolen und ihrer Familie ein neues dunkles Geheimnis Einzug in die Wisteria Lane. Desperate Housewives – Fans dürfen sich auf 23 neue aufregende Episoden aus den ABC-Studios freuen.
Regisseur Dominic Sena („Nur noch 60 Sekunden“) hat einen Mittelalter-Film mit Starbesetzung um Nicolas Cage gedreht, der als Parodie auf düstere Fantasystreifen durchaus sehenswert gewesen wäre. Doch die ernst gemeinten Logikfehler können auch durch Spezialeffekte nicht ausgeglichen werden. Am wenigsten hat der Film (Original „The Season of the Witch“) mit Tempelrittern zu tun.
So sehr der deutsche Titel und der Hauptdarsteller Nicolas Cage auch an den Film „Das Vermächtnis der Tempelritter“ von Jon Turteltaub erinnern mögen, so wenig hat „Der letzte Tempelritter“ damit tatsächlich zu tun. Eine gute Marketing-Idee, wo man in Deutschland scheinbar so sehr auf Tempelritter steht. Doch mit dem Tempelorden hat der Film reichlich wenig zu tun. Er begnügt sich mit den langweiligen Stereotypen des Mittelalters: Dunkelheit, Hexerei, Pest und Schlachten. Die vermenschlichte Hexe (Claire Foy) im Film scheint eine Adaption auf den kindlichen Gruselgeist Alma aus F.E.A.R.. Doch das Schlimmste ist, dass in „Der letzte Tempelritter“ alles todernst gemeint ist.
Wenn die Welt konzentriert ist, werden viele Geheimnisse entdeckt. Die kleine Welt des Regisseurs Bruno Chiche um Gérard Depardieu und Alexandra Maria Lara wächst zu einer gewaltigen Spannung an und zeigt menschliche Abgründe und Herzenswärme des Bestsellerromans von Martin Suter.
Wenn man einen spannenden, wie komplexen Bestseller mit dem großen Schauspieler des französischen Kinos Gérard Depardieu und der jungen Deutschen, die auf dem besten Wege dahin ist, verfilmt, kann man eigentlich nicht mehr viel falsch machen. Regisseur Bruno Chiche hat alles richtig gemacht und ein durchweg stimmiges Gesamtkunstwerk geschaffen, dass der Vorlage Suters durchaus gerecht wird.
In dem romantischen Drama “Love & Other Drugs” trifft der erfolgreiche Pharmavertreter Jamie (Jake Gyllenhaal) auf die selbstbewusste Künstlerin Maggie (Anne Hathaway), die sich auf ein Abenteuer mit dem Frauenheld einlässt. Ab dem 13. Mai 2011 ist das humorvolle Drama auf DVD und Blu-ray erhältlich.
“Love & Other Drugs” klingt zunächst einmal wie eine typische Liebeskomödie. Regisseur Edward Zwick gelingt es hierbei jedoch, mehrere Themen zu vereinen und dabei sowohl komisch als auch dramatisch zu sein.
Die patriotische Treibjagd ist eröffnet und das Ehepaar Wilson ist von der Bush-Regierung zum Fair Game – Freiwild – erklärt. Nach der wahren Geschichte deckt Joe Wilson eine Politintrige auf, doch das Weiße Haus dreht den Spieß um und richtet ihn angespitzt auf die Wahrheit.
„Nichts als die Wahrheit“ – Doch wer sich wagt, sie auszusprechen, legt sich als David mit Goliath an. Der “Bourne Identity”-Regisseur Doug Liman verfilmte in Fair Game 2010 brillant die wahre Begebenheit um die Wilson-Affäre, die nach „Recht und Ordnung“ unter den Teppich geschoben worden war. Sean Penn und Naomi Watts brillieren in den Hauptrollen.
Drogen sollten im Film eigentlich nicht verherrlicht werden, denn schließlich schädigen die Betäubungsmittel den Körper. Jedoch gehören diese Streifen in ihrer Kategorie zu den besten Filmen aller Zeiten, weil sie dieses heikle Thema doch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit angehen.
Eltern wollen ihre Kinder vor allem schützen. Gerade Drogenfilme sind für sie ein Dorn im Auge, weil sie den Konsum von Betäubungsmittel scheinbar nur verherrlichen. Jedoch haben alle Filme in der Regel auch eine erzieherische Pointe, die den Betrachtern vermittelt, dass man ohne Drogen sein Leben besser in den Griff bekommt. Außerdem sollten sich starke Persönlichkeiten von solchen Filmen nicht zum Drogenkonsum verleiten lassen.
Wie durch ein Wunder ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ben Sherwood. Ab dem 10. Februar 2011 können Sie die DVD oder Blu-ray zum Kinoerfolg kaufen.
Im Film „Wie durch ein Wunder“ spielt das Teenie-Idol Zac Efron, den viele aus „High School Musical“ kennen, seine wohl erste ernsthafte Rolle und zeigt das mehr in ihm steckt, als in Disney Filmen zu singen und zu tanzen.