Die letzte Oscar-Verleihung hat mal wieder bewiesen, dass sich deutsche Schauspieler keinesfalls hinter prominenten Hollywoodgrößen verstecken müssen. Doch es ist nicht immer einfach, eine Chance in der sehr speziellen Film- und Fernsehwelt zu bekommen. Da ist es wichtig, nicht den Glauben an sich und das eigene Können zu verlieren. Eine, die den steinigen Weg nach oben geschafft hat, ist Veronica Ferres. Sie wurde von unzähligen Schauspielschulen abgelehnt, da sie überhaupt nicht in das vorherrschende Bild einer Charakterschauspielerin passte. Und trotzdem ging sie ihren Weg unbeirrt weiter.
Das Superweib – feminin und sinnlich
Veronica Ferres wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und hatte es auf Grund ihres weiblichen Körperbaues auch in der Schule nicht immer leicht. Vielleicht entwickelte sich aber dadurch schon damals ihr Talent, in andere Rollen zu schlüpfen oder sich auf spielerische Weise die Welt ringsherum etwas schöner zu träumen. Der Film „Schtonk“ gilt als ihr Durchbruch und ihm verkörperte sie eine Frau, die fernab von jedem Schlankheitsideal, nicht mit ihren Reizen geizt. Auch Filme wie „Das Superweib“ oder „Rossini“ wurden zum Kassenschlager. Für ihre herausragende schauspielerische Leistung wurde sie bereits damals mit dem Bambi geehrt.
Persönlichkeit und Bodenständigkeit
Wenn Sie Veronica Ferres heute begegnen, können Sie ihre Bodenständigkeit regelrecht spüren. Der Ruhm ist ihr nicht zu Kopf gestiegen und sie wirkt keinesfalls abgehoben. Mittlerweile ist Sie erfolgreich ins Charakterfach gewechselt und spielt die Frauen in ihren Filmen so souverän wie keine Zweite. So ist es nicht verwunderlich, dass Veronica Ferres derzeit mit zu den beliebtesten Darstellerinnen der deutschen Film- und Fernsehlandschaft gehört und sehr oft als Gast auf unzähligen Filmgalas und Verleihungen zu bewundern ist. Heute gehört nicht nur die Goldene Kamera zu ihren Auszeichnungen, sondern auch der Adolf-Grimme-Preis in Gold sowie der Bayerische Filmpreis wurden ihr verliehen.
Eine reife Leistung
Veronica Ferres, die mit Carsten Maschmeyer liiert ist, ist aus der deutschen Filmwelt nicht mehr wegzudenken und sie ist erfolgreicher denn je. Unzählige Auszeichnungen wie der Bambi oder die Goldene Kamera beweisen dies und auch ihre Präsenz auf Verleihungen und Filmgalas spricht Bände. Sie hat bewiesen, dass es sich lohnt, an seine Ideale zu glauben und den Weg weiter zu gehen, wie steinig er auch sein mag. Damit ist sie auch ein herausragendes Vorbild für die jüngere Generation an Schauspielabsolventen.
Eine der Dinge, die New York ausmachen, ist die Mischung seiner Bevölkerungsgruppen. Und es war ein Italiener, der sie aufeinanderprallen ließ – genauer gesagt Martin Scorsese in seinem oscarnominierten Meisterwerk “Gangs of New York”. Wirklich beschäftigt hat er sich mit seiner Herkunft jedoch in seiner Trilogie, bestehend aus seinem Ersterfolg “Hexenkessel”, “Good Fellas” und “Casino”.
Mit „Gainsbourg“ gelingt es Joann Sfar meisterhaft, das turbulente Leben von Serge Gainsbourg und seine revolutionäre Musik zu verfilmen. Die Biographie erscheint als authentisches Märchen voller Ruhm, Zerrissenheit, Leidenschaft und Wahn. Eben ganz Gainsbourg: Der Mann, der die Frauen liebte.
Gainsbourg – Biographie im Film
Die ganze Atmosphäre im Leben des Lucien Gainsburg, wie er eigentlich heißt, ist eingefangen in diesem biographischen Film, ohne auf Vollständigkeit angewiesen zu sein. Der Zuschauer begleitet Gainsbourg und seine „Fresse“, eine langfingrige Pappmaché-Figur, die sein Alter Ego darstellt: Vom Kinderheim in die Flucht vor den Nationalsozialisten zum erwachsenen Rebellen, der in den Armen der schönsten Frauen landet.
Die deutsche Kinoproduktion Goethe! ist ab dem 18. März 2011 auf DVD und Blu Ray erhältlich. Der Spielfilm zeigt den jungen Dichter in seiner ersten Romanze.
Einen Film über den berühmtesten aller deutschen Dichter zu machen, stellt immer eine Herausforderung dar, weil das Publikum und die Kritiker mit dem Erbe Goethes besonders kritisch sind. Der Spielfilm “Goethe!” von Regisseur Phillip Stölzl meistert diese Hürde mit Bravour. Die Handlung spielt während des Sommers, als Goethe Charlotte Buff kennen und lieben lernt.
In “Eat, Pray, Love” begibt sich Julia Roberts auf eine einjährige Weltreise, um wieder zu sich selbst zu finden. Am 24. Februar 2011 erscheint die Bestsellerverfilmung auf DVD und Blu-ray.
Jeder von Ihnen hat sich sicherlich schon einmal die Frage gestellt, ob das alles gewesen ist, was Sie bis jetzt getan und erreicht haben. Einige fangen sich wieder und führen ihr Leben ganz normal weiter und wieder andere stellen alles infrage und ordnen ihren Alltag neu. So auch Elizabeth Gilbert (Julia Roberts) in Eat, Pray, Love.
The Social Network handelt vom jüngsten und erfolgreichsten Self-made-Milliardär der Welt. Es ist die Geschichte von Mark Zuckerberg und „seinem“ Facebook, die am 31. März 2011 auf DVD und Blu-ray erscheint.
Die Hauptrolle in „The Social Network“ brachte Jesse Eisenberg den weltweiten Durchbruch. Im Film spielt Eisenberg den Jungunternehmer und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Auch außerhalb des Films weisen die Leben der beiden Persönlichkeiten einige Parallelen auf.