In „The Rum Diary“ fließt der Alkohol in Strömen, ins Kino strömten die Zuschauer deshalb aber noch lange nicht. In den USA floppte die Verfilmung von Hunter S.Thompsons Roman.
Mit „The Rum Diary“ erscheint 13 Jahre nach „Fear and Loathing in Las Vegas“ eine weitere Hunter S.Thompson Verfilmung. Ebenso wie in „Fear and Loathing in Las Vegas“ ist der Protagonist ein Alter Ego von Thompson selbst. Der Independent-Streifen, welcher bereits Ende Oktober in den Vereinigten Staaten anlief, floppte jedoch. Ob und wenn ja, wann deutsche Kinobesucher den Film zu sehen bekommen steht bisher noch nicht fest.
Was Pixar und Walt Disney anfassen wird fast immer ein Erfolg. Filme wie „Toy Story“ oder „Findet Nemo“ sind jedem ein Begriff. Doch leisteten sich die beiden Unternehmen in den 20 Jahren ihrer grandiosen Zusammenarbeit auch einen großen Patzer.
Bevor Pixar und Walt Disney im Jahre 1991 einen Vertrag über die Produktion von drei Animationsfilmen schlossen, produzierte das Unternehmen aus Emeryville hauptsächlich Werbefilme und entwarf Firmenlogos. Nach der ersten erfolgreichen Co-Produktion „Toy Story“ ging das Unternehmen an die Börse. Zwei Jahre später wurde die vertraglich vereinbarte Anzahl der Filme auf fünf ausgeweitet. Es folgten weitere erstklassige Animationsfilme, bei denen die Qualität der Animationen stetig anstieg. Zu Produktionszeiten von „Die Unglaublichen“ ließ Pixar verlauten, dass die Kooperation mit Walt Disney nach dem siebten gemeinsamen Projekt beendet werden würde. Doch nachdem der Walt Disney Konzern im Jahre 2005 Änderungen im Führungsteam vorgenommen hatte stand euch einer weiteren Zusammenarbeit plötzlich nicht s mehr im Wege. Im darauffolgenden Jahr übernahm Walt Disney die Pixar Inc. für 7,4 Milliarden US$.
Die Filme von Pixar und Walt Disney lassen jedoch nicht nur die Kinokasse klingeln, auch die Merchandising-Programme laufen jedes mal auf’s neue erfolgreich. Von Tassen, über Plüschtiere bis hin zu Schlafanzügen ist alles an Merchandising-Artikeln vertreten und erfreut meist nicht nur Kinderherzen. Bei so viel Erfolg ist es nicht verwunderlich, dass die beiden nächsten Animationsstreifen schon für 2012 angekündigt sind.
Screwball Komödien sind ein Filmgenre, das vor allem in den 30er und 40er Jahren geprägt wurde. Sie gehören noch immer zu den besten Komödien aller Zeiten.
Die Screwball Komödie bezeichnet ein Filmgenre, das in den 30er und 40er Jahren in Amerika geprägt wurde. Der Begriff „Screwball“ leitet sich aus der Baseballsprache ab, wo er einen unvorhersehbaren Flugball bezeichnet. Dies kann man auf die Filme beziehen. Sie zeichnen sich unter anderem durch ihr rasantes Tempo, vor allem bei den (oft freizügigen) Dialogen der Figuren, unvorhersehbare Wendungen in der Geschichte und sexuelle Anspielungen, aus.
Mit Breaking Bad geht eine mit etlichen Preisen ausgezeichnete Serie des Senders AMC in die nächste Runde. Deutsche Fans der Serie können sich freuen, lief die 4. Staffel erst vor kurzem im deutschen Pay-TV an, wurde nun bereits das voraussichtliche DVD Release-Datum selbiger bekanntgegeben.
Die Drama-Serie Breaking Bad zeigt das Leben des eher unscheinbaren Chemielehrers Walter White, der zusammen mit seiner Frau Skyler und seinem behinderten Sohn Walter Jr. ein nahezu normales Leben in Albuquerque führt. Als die Ärzte bei Walter, gespielt von Emmy-Gewinner Bryan Cranston, jedoch Lungenkrebs im Endstadium feststellen beschließt dieser die Familie vor seinem Tod finanziell abzusichern. Durch seinen Schwager Hank, beruflich Hauptermittler bei der Drug Enforcement Administration (DEA), erfährt Walter, dass sich mit Rauschmitteln schnelles Geld verdienen lässt. Da er zwar Kenntnisse auf dem Gebiet der Chemie besitzt, aber vom Verkauf der Drogen keine Ahnung hat schließt er sich mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman zusammen.