Es war im Jahr 1999 als der erste American Pie Film in die Kinos kam und ein Riesenerfolg wurde. Jetzt wurden für den Film American Pie: Das Klassentreffen alle ehemaligen Darsteller zusammengetrommelt und lassen auf einen neuen Kinospaß hoffen.
Im ersten American Pie Streifen blieb dank einer Parade von Pleiten, Pech und Pannen-Vorfällen beim Erwachsenwerden kein Auge trocken. Die Zuschauer konnten erleben wie Jim und Co. zwischen High School-Abschluss, Hauspartys und dem Versuch erste sexuelle Erfahrungen zu machen ihren Alltag meisterten.
Demnächst erfreut der Valentinstag wieder die Gemüter der Romantiker und die romantische Komödie Valentinstag ist dann genau das Richtige, um die Freundin zu begeistern und auf dem Sofa näher zusammenzurücken.
In dem Film, der aus locker zusammenhängenden Episoden besteht, sind so viele bekannte Schauspieler vertreten, dass man sie in einem Atemzug gar nicht alle nennen kann. Das Thema des Films ist zunächst denkbar einfach. Gezeigt werden die verschiedenen Protagonisten und wie sie den Valentinstag verbringen, beziehungsweise was er ihnen bedeutet.
Die so zustande kommenden Geschichten der Liebe sind mal romantisch, mal witzig, mal traurig, skurril aber in jedem Fall unterhaltsam. Ob junge Teenagerliebe, Neu-Verliebte, Singles, die den Valentinstag boykottieren, alte Ehepaare oder betrügerische Ehemänner – alles ist dabei.
Regisseur John Carpenter schuf sich, in Zusammenarbeit mit Kollegin Debra Hill, durch seinen Film „Halloween“ einen Kultstatus. Der 1979 erschienene Film „The Fog – Nebel des Grauens“ war ein weiterer Erfolg im Horrorfilm-Genre.
In der Geschichte des Horrorfilms hatten es die Protagonisten mit den unterschiedlichsten Bedrohungen und Mördertypen zu tun. In den 1950er und 1960er Jahren setzte man sich viel mit der Bedrohung durch Außerirdische, fliegende Untertassen und ähnlichem auseinander.
Dreizehn Jahre ist es immerhin schon her, das der erste Teil der „neuen“ Star-Wars Trilogie in die Kinos kam. Jetzt ist das Spektakel erneut zu sehen, in 3D-Version.
Es waren gut sechzehn Jahre nach Erscheinen des ersten Teils der ursprünglichen Star Wars-Trilogie, als George Lucas begann, sein neues Projekt über die Vorgeschichte zu verfilmen.
Die alte Trilogie hatte viele Fragen aufgeworfen. Wie war das böse Imperium an die Macht gekommen? Welche Umstände führten zur Trennung der Geschwister Luke und Leia? Wie kam es zum Untergang der Jedi-Ritter?
Ende dieses Jahres wird Peter Jackson nach „Herr der Ringe“ nun auch Tolkiens „Der Hobbit“ – aufgeteilt in zwei Teile – in die Kinos bringen.
Nach dem großen Erfolg der Geschichte des Hobbits Frodo und dem Kampf um den Ring der Macht wird nun im Kino auch die Vorgeschichte erzählt. Wer die „Herr der Ringe“ Filme kennt, wird schon einige kleine Details im Voraus wissen.
Einige literarische Vorlagen schaffen es immer wieder auf die Kinoleinwand oder auf den Fernsehschirm. Mit Charlotte Brontes Roman „Jane Eyre“ wurde nicht nur eine mehrfache Wiederholungstat begangen, sondern auch der mutige Sprung ins Kino gewagt.
Stolze 165 Jahre sind vergangen, seit der Roman „Jane Eyre“ erstmals veröffentlicht wurde. Heute gilt das Werk der britischen Autorin Charlotte Bronte als Klassiker der viktorianischen Romanliteratur. Bisher ist der Stoff dutzende Male verfilmt worden und sowohl weniger wie sehr bekannte Namen können damit in Verbindung gebracht werden.
Mit „New Girl“ ist gestern Abend auf ProSieben eine neue Sitcom angelaufen. Der gute Start der Serie ist vor allem des Vorprogramms zu verdanken, ob sie sich auf Dauer fest im Programm etablieren kann wird sich zeigen.
Die für den amerikanischen Fernsehsender Fox produzierte Sitcom „New Girl“ zeigt, dass Frauen nicht nur sexy, sondern auch schrullig sein können. Die Hauptprotagonistin beweist dies , indem sie auf Partys beispielsweise ein falsches Gebiss trägt, sich selbst ausgedachte Lieder vorsingt, oder sich ihrer viel zu engen Unterwäsche mithilfe eines Küchenmessers entledigt. Es wird schnell klar, dass sie einen weiblichen Nerd verkörpert.
In „The Rum Diary“ fließt der Alkohol in Strömen, ins Kino strömten die Zuschauer deshalb aber noch lange nicht. In den USA floppte die Verfilmung von Hunter S.Thompsons Roman.
Mit „The Rum Diary“ erscheint 13 Jahre nach „Fear and Loathing in Las Vegas“ eine weitere Hunter S.Thompson Verfilmung. Ebenso wie in „Fear and Loathing in Las Vegas“ ist der Protagonist ein Alter Ego von Thompson selbst. Der Independent-Streifen, welcher bereits Ende Oktober in den Vereinigten Staaten anlief, floppte jedoch. Ob und wenn ja, wann deutsche Kinobesucher den Film zu sehen bekommen steht bisher noch nicht fest.
Was Pixar und Walt Disney anfassen wird fast immer ein Erfolg. Filme wie „Toy Story“ oder „Findet Nemo“ sind jedem ein Begriff. Doch leisteten sich die beiden Unternehmen in den 20 Jahren ihrer grandiosen Zusammenarbeit auch einen großen Patzer.
Bevor Pixar und Walt Disney im Jahre 1991 einen Vertrag über die Produktion von drei Animationsfilmen schlossen, produzierte das Unternehmen aus Emeryville hauptsächlich Werbefilme und entwarf Firmenlogos. Nach der ersten erfolgreichen Co-Produktion „Toy Story“ ging das Unternehmen an die Börse. Zwei Jahre später wurde die vertraglich vereinbarte Anzahl der Filme auf fünf ausgeweitet. Es folgten weitere erstklassige Animationsfilme, bei denen die Qualität der Animationen stetig anstieg. Zu Produktionszeiten von „Die Unglaublichen“ ließ Pixar verlauten, dass die Kooperation mit Walt Disney nach dem siebten gemeinsamen Projekt beendet werden würde. Doch nachdem der Walt Disney Konzern im Jahre 2005 Änderungen im Führungsteam vorgenommen hatte stand euch einer weiteren Zusammenarbeit plötzlich nicht s mehr im Wege. Im darauffolgenden Jahr übernahm Walt Disney die Pixar Inc. für 7,4 Milliarden US$.
Die Filme von Pixar und Walt Disney lassen jedoch nicht nur die Kinokasse klingeln, auch die Merchandising-Programme laufen jedes mal auf’s neue erfolgreich. Von Tassen, über Plüschtiere bis hin zu Schlafanzügen ist alles an Merchandising-Artikeln vertreten und erfreut meist nicht nur Kinderherzen. Bei so viel Erfolg ist es nicht verwunderlich, dass die beiden nächsten Animationsstreifen schon für 2012 angekündigt sind.
Screwball Komödien sind ein Filmgenre, das vor allem in den 30er und 40er Jahren geprägt wurde. Sie gehören noch immer zu den besten Komödien aller Zeiten.
Die Screwball Komödie bezeichnet ein Filmgenre, das in den 30er und 40er Jahren in Amerika geprägt wurde. Der Begriff „Screwball“ leitet sich aus der Baseballsprache ab, wo er einen unvorhersehbaren Flugball bezeichnet. Dies kann man auf die Filme beziehen. Sie zeichnen sich unter anderem durch ihr rasantes Tempo, vor allem bei den (oft freizügigen) Dialogen der Figuren, unvorhersehbare Wendungen in der Geschichte und sexuelle Anspielungen, aus.